KiJuPa aktuell  - Stadt Witten

Jugendforum: Wie sieht Wittens Zukunft durch die Augen junger Menschen aus?

Rathaus (Foto: Jörg Fruck, Stadt Witten)

Wenn die Verwaltung Wittens Bürger/innen zu Veranstaltungen einlädt, sind – natürlich! – immer auch Jugendliche herzlich willkommen und ihre Meinung ist gefragt. Gemeinsam mit Ihren Eltern und womöglich Großeltern über Wittens Themen zu sprechen scheint aber nicht so wahnsinnig interessant zu sein. Deshalb haben sich das Amt für Jugendhilfe und Schule und das Kinder- und Jugendparlament (KiJuPa)  für die 13- bis 17-Jährigen ein eigenes Format überlegt: „Jugendforum“ heißt es und findet erstmals am Freitag, 7. Dezember, statt.

Damit das Denken und Sprechen mit freiem Kopf und ungehemmt passiert, ist die Veranstaltung im Rathaus nicht öffentlich. In der Zeit von 9.30 bis 15.30 Uhr können die Jugendlichen, die in Witten-Mitte leben, ihre ganz eigenen Ideen für künftige Angebote einbringen. Für dieses Mitmachen und Mitdenken gibt’s natürlich schulfrei.

Jugendliche als Experten: Mitmachen, damit die richtigen Ideen wahr werden!

„Offene Kinder- und Jugendarbeit“ klingt erstmal seltsam, gerade junge Menschen können sich womöglich gar nichts darunter vorstellen. Aber es ist genau die Arbeit, die nur die jungen  Menschen dieser Stadt im Auge hat!  Logische Fragestellung am Freitag: Welche Angebote, Projekte, Programme, Öffnungszeiten  wünschen sich die Jugendlichen für ihre Jugendzentren?

Um den Bedarfen und Ideen auf die Spur zu kommen, gibt’s verschiedene Workshops. Und damit alle Beteiligten auch unmittelbar sehen können, was sie erarbeitet  haben,  werden die Ergebnisse direkt den eingeladenen Vertreter/innen aus Politik und Verwaltung vorgestellt.

Unterstützt wird das Jugendforum vom Verein für Kinder- und Jugendförderung Witten-Annen e.V. und gefördert mit Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!“

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